Damit der Widerstand weiter gehen kann …

Gestern am 15. August hat RWE zusammen mit der NRW Ministerpräsidentin Kraft das Braunkohlekraftwerk Neurath II eingeweiht. Die Dreckschleuder soll über 16 Millionen Tonnen CO2 jedes Jahr in die Luft blasen, was auch für den Umweltminister Altmeier eine Energiewende nach seinem Geschmack ist.

Bei den lautstarken Protesten gegen die Klimakiller Party hat sich auch die Kampagne ausgeCO2hlt beteiligt. Mehr infos findet ihr beim BUND NRW und auf Klimaretter.info

Bei so viel Widerstand gegen Braunkohle schmelzen unsere finanziellen Ressourcen, wie das Eis in der Arktis. Mit den Einnahmen beim Klimacamp konnten wir leider nicht unsere Kosten decken. Gegen Braunkohle hilft auch manchmal Kohle. Also spendet bitte:

Kontoinhaber: Nandu Trägerverein e.V.
Bankleitzahl:
43060967
Konto:
1115861200
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Stichwort: ausgeCO2hlt

Hinweis: Wer eine Spendenquittung möchte, bitte zusätzlich eine Mail mit
Name und Anschrift an buchhaltung@nandu.net schreiben, damit sie
zugestellt werden kann.

Update 18.08: Hochrangige Arbeiter von RWE versuchen über Leserbriefe eine Anti-Klimacamp-Kampagne zu starten: “Chaostage in Manheim”. Hier gibt es mehr Infos. Und wir sind auch gekommen, um zu stören. RWE zerstört ganz Manheim durch den Tagebau Hambach – daher Chaostage für RWE statt Musterumsiedlung in Manheim!

2 Gedanken zu “Damit der Widerstand weiter gehen kann …

    • Blockade der Hambachbahn.
      Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass RWE nach allen Seiten hin Seilschaften entwickelt und mit finanziellen Mitteln Einfluss ausübt und Meinungsmacher “einkauft” und so in seine Bahnen lenkt. Wieso sonst geht die Polizei so massiv vor? Wieso wurde die Bahnblockadestelle so massiv abgeschirmt, damit möglichst wenig öffentlich wird? Die “unteren Vasallen” – also die nicht mehr freidenkenden Mitarbeiter – sind für alle Schandtaten zu haben.

      Zitat eines Kommentars:
      “Der gesamte Vorgang der Polizei mit den Festgenommenen nach der Ankettaktion zeigt einmal mehr, dass die Polizei es selber ist, die sich regelmäßig nicht an das Recht hält. Sie versuchte die Unterstützer/innen der Festgenommenen mit Lügen und Fehlinformationen unter Druck zu setzen, und die Festgenommenen mit der Androhnung einer U-Haft zu schocken. Der Abbruch der Kommunikation mit der Polizei, war die einzige Möglichkeit, das rechtswidrige Handeln der Polizei zu beenden.” sagt Pauline Grummbach, eine Unterstützerin.

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