Braunkohle und Reclaim the Fields

2013 wird das europäische Reclaim the Fields Camp gemeinsam mit dem
Klimacamp im Rheinland stattfinden.
Mit dem folgenden Text soll aufgezeigt werden, weswegen die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels, sowie die Zerstörung und Enteignung von Land weltweit zusammen gedacht werden müssen. Und somit auch, warum Klima und
RtF-Camp dieses Jahr verknüpft und die Kämpfe gemeinsam gekämpft werden.

Zunächst ein paar Infos zum Braunkohleabbau im Rheinland
Im Rheinland gräbt das Energieunternehmen RWE riesige Löcher, die
Mondlandschaften gleichen. Dort wird die unter der Erde liegende
Braunkohle abgebaut. Allein der Tagebau Hambach ist heute mit einer Tiefe um
die 400m und einer Fläche von 84km² der Größte in Europa. Als Vergleich:
Der Stadtkern von Paris könnte in diesem Loch verschwinden. Dieser
Tagebau soll in Zukunft noch fast um das Doppelte erweitert werden.
Zudem gibt es noch die Tagebaue Inden und Garzweiler II in der Region. Für die Erweiterung des Tagebaus werden nicht nur Autobahnen verlegt und ganze Dörfer abgebaggert, sondern auch Wälder abgeholzt und landwirtschaftliche Nutzflächen zerstört, worauf später noch einmal genauer eingegangen wird.

In einem Jahr werden im Rheinischen Braunkohlerevier 100 Mio. Tonnen
Braunkohle abgebaut, wovon 90 Mio. verstromt und 10 Mio. zu Briketts
verarbeitetet werden. Dabei kommt es zur Freisetzung von großen Mengen
zum Teil radioaktiven Feinstaubs. Die Feinstaubemissionen der Tagebaue
sind höher als die des gesamten deutschen Autoverkehrs. Sie sind mit
einer der Hauptverursacher für die erhöhten Krebs-, Demenz- und
Gefäßerkrankungen im Rheinland. (1) In Deutschland sterben jährlich
ungefähr 3100 Menschen durch die Auswirkungen von Kohlekraftwerken,
wobei diese Zahl noch nicht die Auswirkungen der Tagebaugebiete
miteinbezieht. (2)
Die Infrastruktur, die zur Kohlegewinnung, Transport und Verstromung
benötigt wird ist extrem energieintensiv: So verbrauchen
Schaufelradbagger, Bandförderanlagen, elektrische Güterbahnen, Absetzer,
Grundwasserhaltung 530 Megawatt, was der Leistung eines kleinen
Kohlekraftwerks entspricht. Kohlekraft ist ein entscheidender Faktor für
den Klimawandel. Die Kohlekraftwerke im Rheinland sind die größten CO2
Produzenten in Europa. (3) Für jede in Strom umgewandelte Tonne Kohle geht
eine Tonne CO2 in die Luft.
Um die Tragweite zu verdeutlichen ein kleines Beispiel: Eine Buche
bindet in einem Jahr ca. 12,5 kg CO2, wobei dies in den ersten
Wuchsjahren deutlich weniger ist. Das heißt, es bedarf mindestens 80
Pflanzungen von Buchen um jährlich eine Tonne CO2 zu kompensieren. (4)
Stattdessen wird der einst 4500ha große Hambacher Forst zerstört, der
einer größten naturbelassenen Wälder Europas war, in denen seltene Tiere
wie die Bechsteinfledermaus leben.
Obendrein wird der Abbau von Kohle an allen Ecken und Enden durch Bund,
Land und Kommunen gefördert, obwohl seitens der Politik immer betont
wird, dass die billige Kohle im Gegensatz zu den teuren erneuerbaren
Energien nicht subventioniert werden muss. So muss RWE beispielsweise
die Rohstoffentnahme nicht besteuern, nur ein vermindertes
Wasserentnahmeentgeld zahlen und die Kosten für die Verlegung der A4
übernimmt zum größten Teil der Bund und das Land NRW. An den Folgekosten
ist RWE nur geringfügig beteiligt, die Ausgleichsmaßnahmen finden nur
soweit statt, wie sie wirtschaftlich bleiben. Die meisten Schäden können
nicht ausgeglichen werden (4).
Das zeigt: Gewinne werden privatisiert, Kosten verstaatlicht. Billig ist
die Kohle nur für RWE.
Auswirkungen des Braunkohleabbaus für die Landwirtschaft:
Insgesamt wurden im Rheinland bis Ende 2010 „[…] 30.877,2 ha Land vom
Braunkohlentagebau in Anspruch genommen. Zwar wurden 21.529,5ha wieder
nutzbar gemacht, (von denen) 11.374,6ha für landwirtschaftliche Zwecke
zur Verfügung gestellt werden […]“ (5), dennoch entsteht ein Verlust von
Anbauflächen für Nahrungsmittel für die Versorgung von 80.000 Menschen.
Denn starke Bodenbearbeitungen führen (fast) immer zu nachhaltigen
Schäden, worauf im Folgenden noch eingegangen wird. Weiterhin soll noch
mindestens bis 2040 abgebaut werden. Damit werden weitere Flächen
zerstört, was neben dem direkten Abgraben auf u.a. folgende Ursachen
zurückzuführen ist:
Im Rheinland gibt es große Flächen des äußerst fruchtbaren Lößbodens.
„Die Fruchtbarkeit rührt aus der kleinen, aber nicht zu feinen Korngröße
des Gesteins, die den enthaltenen Mineralreichtum leicht zugänglich
macht. Der Porenreichtum des Lösses, seine gute Durchlüftung und seine
guten Eigenschaften als Wasserspeicher erleichtern die Bodenbildung. Es
wird davon ausgegangen, dass etwa 80 Prozent der weltweiten Mais- sowie
Getreideproduktion auf Löss stattfindet.“ (6) Der Lößboden lässt sich sehr
gut mit leichten Geräten bearbeiten. Durch den Einsatz von schweren
Landmaschinen hingegen wird er verdichtet und kann bereits dadurch
zerstört werden. Durch falsches Aufschütten und Vermischen der
Humusschichten wurden bei der Rekultivierung in der Anfangszeit bis zu
30% der Flächen nachhaltig zerstört. (7)
Landwirt_innen* klagen darüber, dass sie auf den neuen Flächen nicht
mehr so vielfältig und ertragreich anbauen können. Die schlechteren
Bodenbedingungen führen zu einem erhöhten Düngemitteleinsatz. Die
Spirale der Umweltzerstörung nimmt ihren Lauf. (8b)
Weitere Folgen sind:

  • Landwirtschaftliche Flächen werden von RWE zu Naturschutzausgleichsflächen ausgewiesen, da Naturschutzgebiete wie der Hambacher Forst für den Kohleabbau vernichtet werden. Dadurch fallen weitere Flächen zur landwirtschaftlichen Nutzung weg und eine Konkurrenz zwischen Landwirtschaft und Naturschutz entsteht.
  • Das Grundwasser wird bis zu einer Tiefe von 500m abgepumpt, damit die Tagebauten nicht voll laufen. Das führt dazu, dass das Regenwasser leichter versickert und die Böden schneller austrocknen. Natürliche Feuchtgebiete müssen künstlich bewässert werden. Die Auswirkungen sind bis weit in die 50km entfernten Niederlande und Belgien bemerkbar.8a
  • Es gibt verringerte Erträge auf Grund der Verschattung durch Wolkenbildung von den Kraftwerken (Zuckergehalt der Zuckerüben in der betroffenen Gebieten ist geringer)
  •  Der Flächenbedarf ist extrem hoch. Durch den hohen Konkurrenzdruck steigen somit auch die Preise: Ein Hektar Land kostet im Rheinland 80.000€. Das macht einen qm Preis von 8€. Gängig in Deutschland sind 2-3 € pro qm Ackerland. Der Hambacher Forst hingegen wurde RWE mit einem qm Preis von 50 Pfenning quasi geschenkt. Die Gewinne durch den Holzverkauf gehen ebenfalls an RWE.
  • Kleinere landwirtschaftliche Betriebe können wie überall auf der Welt mit solchen kapitalistischen Konkurrenzmechanismen nicht mehr mithalten und gehen pleite. (8b) Als Belohnung für all diese Anstrengungen in der Landwirtschaft gibt es Agrarsubventionen aus Brüssel: So erhielt allein im Jahr 2008 die RWE Power AG in Erfstadt 598.933 Euro an Flächenprämien. (9) Die Beispiele zeigen, dass Kohlenutzung nicht nur extrem klimarelevant ist, sondern auch der Anbau von Nahrungsmitteln massiv eingeschränkt wird. Große Landstriche werden nicht wieder nutzbar. Die Natur bleibt zerstört.

Vom Land abgraben zu Landgrabbing – die globalen Zusammenhänge
Die oben beschriebene regionale Zerstörung von Land ist im Kontext zu
setzen mit der globalen Verknappung von Land (Stichwort Peak Soil). Was
im Rheinland auf dem abgegrabenen Land nicht mehr angebaut werden kann,
muss importiert werden! Dies wirkt besonders schwerwiegend, aufgrund der
global wachsenden Nachfrage nach Ackerland und dem in den letzten Jahren
explosionsartig gestiegenem Landgrabbing.

Die Zerstörung von Land:
„Jede Woche geht fruchtbares Land in der Größenordnung Tokios
verloren.“ (10) Die Hauptursachen für die Degradation sind: „1. Erosion
durch Wind 2. Wasser(-mangel, -verschmutzung und Überschwemmungen) 3.
Veränderung der chemischen Zusammensetzung des Bodens und 4. die
Verdichtung des Bodens.“ (11)
Wobei es sich bei der heutigen Intensität und Tragweite der genannten
Punkte viel mehr um Auswirkungen der kapitalistisch organisierten
Agrarindustrie (und Energieindustrie s.o.) handelt als um „natürliche“
Ursachen. Denn der Prozess der Degradation findet zwar schon immer
statt, wird aber beschleunigt „durch die Mechanisierung der
Landwirtschaft, den Anbau von Monokulturen und den Einsatz von
chemischen Düngemitteln.“ (12)

Erhöhter Flächendruck:
Die weltweit steigende Bevölkerungszahl erhöht zwar den Flächendruck,
aber sie ist nicht das Problem, denn genug Nahrungsmittel für alle sind
da. Die Hauptfaktoren für steigenden Flächendruck sind: der
Agrartreibstoffboom, Spekulation mit Land und ein steigender Milch- und
Fleichschkonsum.
Kämpfe um Land müssen somit z.B. in den Diskurs um die „Energiewende“
einfließen, was am Beispiel von Biogas deutlich wird. Der Bedarf an
Nahrungsmittelimporten ist in Deutschland in den letzten Jahren allein
durch die riesigen Maismonokulturen für Biogasanlagen gestiegen.
Biogasanlagen können aus dem Blickwinkel von Peak Soil (s.o.) nicht als
erneuerbare Energien bezeichnet werden.
Auch im Hinblick auf Peak Oil wird der Flächendruck weiter anziehen.
Dazu gehört z.B. die Nutzung von Biomasse für Agrosprit oder die bisher
ebenfalls auf Erdöl basierende Herstellung von Kunststoffen.13 Schon
jetzt sollen „480 Millionen Hektar Land […] bis 2045 für den Anbau von
Energiepflanzen genutzt werden. Zum Vergleich: Die Gesamtfläche der EU
beträgt 430 Millionen Hektar.“ (11)
Auch die derzeitige Nahrungsmittelproduktion ist Teil des fossilen
Zeitalters. In die Agrarindustrie wird mehr Energie in Form von fossilen
Energieträgern (Sprit, Stickstoffdünger) investiert, als an Kalorien in
Form von Nahrung erzeugt wird. (14)

Landraub:
Die Zerstörung von Land und der erhöhte Flächendruck haben einen starken
Anstieg von Landraub (Landgrabbing) zur Folge. Die Verschärfung der
kapitalistischen Vielfachkrise wird hier erneut deutlich. Land wird zu
einem attraktiven Anlageobjekt, die Nahrungsmittelpreise steigen und
somit auch die Profiterwartungen derer, die sich das Land aneignen.
Besonders im globalen Süden findet eine massive, gewaltsame Vertreibung
von Kleinbäuer_innen** von ihrem Land statt. Immer wieder kommt es dabei
zu Morden. Auf Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen wird
größtenteils verzichtet.
In Mali wurden beispielsweise bis 2003 bereits 540.000ha Land an Banken,
Investmentfonds und Konzerne verkauft. Insgesamt sollen 2,5 Mio. ha zum
Verkauf stehen. Zudem gehen jährlich 150.000ha durch irreversible
Bodenzerstörungen und Übernutzungen verloren. (14a)
Auch in Ostdeutschland findet, wie im Rheinland eine Verdrängung von
kleineren landwirtschaftlichen Betrieben und die Spekulation mit Land
statt, wie die Gruppe „stopp-landgrabbing“ sichtbar macht. (12a)

Klimawandel:
Aufgrund des steigenden Flächendrucks werden z.B. immer mehr Waldflächen
gerodet, was den Klimawandel weiter antreibt. Der Klimawandel, der z.B.
durch die Braunkohlenutzung im Rheinland oder der Lausitz massiv
verstärkt wird, zeigt bereits jetzt mit Dürren und Überschwemmungen,
seine Auswirkungen im globalen Süden.
Wobei A. Exner in dem Buch Kämpfe um Land anmerkt: „Dürren können
Nahrungsmittelknappheit auslösen, dass aus einer Dürre jedoch eine
Hungerkatastrophe wird, ist in aller Regel Menschenwerk.“ Exner zeigt
auf, dass die meisten Hungersnöte ihre verheerende Entwicklung nur
entfalten, weil die angebauten Nahrungsmittel in Monokulturen für den
Markt angebaut wurden. Da unterschiedliche Pflanzen unterschiedlich gut
z.B. mit Trockenheit umgehen können.
Viel besser an die natürliche Umgebung angepasst, sind die vielfältigen
Anbaumethoden (bspw. Mischkulturen und Fruchtfolgen), wie sie u.a. von
vielen indigenen Gemeinschaften über Jahrhunderte entwickelt wurden. So
bauen z.b. die Hopi in Nordamerika auf trockenstem Boden sehr
erfolgreich Mais an. Dieses Wissen, diese Vielfalt ist massiv bedroht.

Die weltweit agierende Kleinbäuer_innen**-Organisation La Via Campesina
wehrt sich gegen Landraub und kämpft für Ernährungssouveränität. Das
RtF-Netzwerk steht in engem Austausch mit Via Campesina. RtF kämpft für
eine bedürfnisorientierte, dezentrale, kollektive und autonome
Nahrungsmittelproduktion als Alternative zum globalisierten und
industrialisierten Kapitalismus.
Dieser Text zeigt, wie wichtig es ist, sich auch hier vor Ort für eine
emanzipatorische Lebensmittelerzeugung und gegen den Menschen gemachten
Klimawandel einzusetzen.

Commons als Ort des Widerstands
Die oben beschriebenen Zusammenhänge beschreiben Brigitte Kratzwald und
Andreas Exner in ihrem Buch “Solidarische Ökonomie & Commons” als
Vielfachkrise (15a), die sich in der Frage der Landnutzung verdichtet.
Sie machen deutlich welche Bedeutung die Commons als Orte des
Widerstands haben. (15b)
Commons sind somit nicht allein als Gemeingüter zu verstehen. Sie können
sich wie die Waldbesetzung im Hambacher Forst (16) gegen die Zerstörung
wenden und zugleich den Keim der Utopie in sich tragen.
Wir haben die Hoffnung, dass im Anschluss an das RtF Camp Menschen im
Rheinland bleiben, die weitere emanzipatorische Commons bilden, bei
denen der Schwerpunkt auf der selbstbestimmten Nutzung von Land liegt.
Orte wie La Zad gegen den Bau eines Flughafens in der Nähe von Nantes
(Frankreich) sind Beispiele dafür.
In Europa wurden die meisten Commonsstrukturen bereits in der
Entstehungsphase des Kapitalismus privatisiert. Dies diente der
Kapitalanreicherung. Die Menschen, die vorher von diesem Land gelebt
hatten waren nun durch den Hunger gezwungen in Lohnabhängigkeit zu
arbeiten. (15c) Dieser Prozess setzt sich bis heute fort.
Zur Überwindung des Kapitalismus scheint die Schaffung von neuen Commons
um so wichtiger: Um aus der Lohnabhängigkeit raus zu kommen brauchen wir
eigene Versorgungsstrukturen. Commons können somit Orte der
Selbstermächtigung, des Widerstands sein. Dabei ist zu betonen, dass
diese Orte nie frei von Widersprüchen sind, und dazu dienen müssen alle
Herrschaftsverhältnisse aufzudecken, abzubauen und Alternativen
auszuprobieren.
Der Aufbau von emanzipatorischen Commonsstrukturen wird aber weiter
umkämpft bleiben. Die jenigen, die von den Herrschaftsstrukturen wie
dem Kapitalismus profitieren, werden diese auch weiterhin verteidigen
und versuchen sie auszubauen.
Für das Schaffen solcher Orte sehen wir nicht nur im Rheinland
Potential: Die Gruppen der solidarischen- und der nicht-kommerziellen
Landwirtschafft, die Food- und GartenCoops, die Transition Town
Initiativen, die Permakultur- und Urban-Gardening-Bewegung, CSAProjekte,
bio-veganer Landbau sind alles Beispiele erster Entwicklungen
und Orte des Ausprobierens. Durch das diesjährige RtF-Camp sehen wir
auch im deutschsprachigen Raum die Möglichkeit einer stärkeren
Verknüpfung all dieser Bewegungen. Das RtF-Netzwerk kann dazu dienen
gemeinsam zu reflektieren, zu lernen und sich gegenseitig bei lokalen
Kämpfen zu unterstützen. So können wir gemeinsam gegen globale
Ungerechtigkeiten vorgehen.

    – Resistance is fertile! -
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*Wir schreiben bewusst Landwirt_innen, um zum einen darauf hinzuweisen, dass sowohl Frauen*, Männer* und Menschen die sich keiner dieser Kategorien zuordnen möchten in der Landwirtschaft tätig sein können. Was jedoch nicht verschleiern soll, dass es meist männlich sozialisierte Menschen sind, die sich als Landwirte bezeichnen. Dennoch gilt es aufzuzeigen, dass die Landwirtschaft sowie andere Produktionsbereiche nur funktionieren, weil im Hintergrund meist weiblich sozialisierte Menschen die ganze Reproduktionsarbeit leisten. Somit ist die derzeitige landwirtschaftliche Produktion wesentlich auf herrschaftsförmigen Geschlechterverhältnissen aufgebaut, die es ebenso abzuschaffen gilt.
**Wir wollen kleinere landwirtschaftliche Betriebe weder romantisieren noch mit Kleinbäuer_innen gleich setzen. Da diese letztendlich nach den gleichen kapitalistischen Mechanismen agieren. Die Autor_innen dieses Textes schließen sich in ihrer positiven Bezugnahme auf Kleinbäuer_innen der Definition auf rtf-ecobytes.net an.
Quellen:
1. Grünes Blatt: Sonderausgabe Kohle, S.6&7
2. http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle
_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/
3. www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/braunkohle/braunkohlekraftwerke/
kraftwerk_neurath/
4. http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/klima-orakel/klimaorakel-
wie-viele-baeume-sind-noetig-um-eine-tonne-co2-zu-binden/3201340.html
5. www.buirerfuerbuir.de
6. http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/braunkohle/braunkohle_und_umwelt/
7. Tagungsdokumentation: www.bund-nrw.de/fileadmin/bundgruppen/bcmslvnrw/
PDF_Dateien/Themen_und_Projekte/Braunkohle/Braunkohle_und_Umwelt/braunkohleund-
rekultivierung.pdf
8. Verheizte Heimat. Der Braunkohlentagebau und seine Folgen 1985.
“Hambachgruppe”.
8a. http://www.bund-nrw.de/fileadmin/bundgruppen/bcmslvnrw/PDF_Dateien/
Braunkohle/Materialien/Verheizte_Heimat_Teil_I.pdf, S.103, 104, 105
8b. http://www.bund-nrw.de/fileadmin/bundgruppen/bcmslvnrw/PDF_Dateien/
Braunkohle/Materialien/Verheizte_Heimat_Teil_II.pdf, S. 114 ff
9. Grünes Blatt 2012: Sonderausgabe Kohle, Titel: „Soil not Oil“ S. 8
10. Dirk Löhr: Ernährungssicherheit aber für wen? In: Analyse&Kritik Feb. 2012,
Nr.569
11. Haidy Damm: Getankte Nahrungsmittel. In: Analyse&Kritik Feb.2012, Nr.569
12. Peter Clausing: „Hunger nach Land“ In: Junge Welt. Ausgabe: 28. März 2011
12a. http://www.stopp-landgrabbing.de
13a. A. Exner: Biomasse ein Kernbestandteil der Energiezukunft. In: Kämpfe um
Land. Wien 2011, S.72ff
13b. A. Exner: Biomasse ein Kernbestandteil der Energiezukunft. In: Kämpfe um
Land. S. 138
14. Marcel Hänggi: Ausgepowert. Rotpunkt Verlag, 2011, Kap.3
14a. Afrique-Europe-Interact 2012/ 2013 Nr.2: Landmonopoly. Kleinbäuerliche
Landwirtschaft unter Druck. S. 3
15a. Brigitte Kratzwald und A.Exner: Solidarische Ökonomie & Commons. S. 63
15b. Brigitte Kratzwald und A.Exner: Solidarische Ökonomie & Commons. S. 54ff
15c. Brigitte Kratzwald und A.Exner: Solidarische Ökonomie & Commons. S. 45
16. http://hambacherforst.blogsport.de